Klären, was eine Zeile bedeutet
Lege vor dem Import fest, was jede Zeile darstellt: ein Produkt, eine Variante oder eine Lieferantenreferenz. Wähle eine stabile Kennung und prüfe auf doppelte Werte. Ein erkennbarer Produktname hilft deinem Team bei der Arbeit, sollte aber nicht die einzige Möglichkeit sein, Datensätze zuzuordnen, wenn sich dieser Name später einmal ändert.
Jeder Spalte eine Aufgabe geben
Notiere die benötigten Felder: Name, SKU, Material, Abmessungen und weitere relevante Attribute. Vereinbare Einheiten und trenne Werte, die getrennt verarbeitet werden müssen. Ein Feld wie „grün, Baumwolle, groß“ erscheint in einer Tabelle praktisch, erschwert aber später das Filtern und Wiederverwenden. Bewahre die Originaldatei auf, damit du nachvollziehen kannst, woher eine bestimmte Angabe stammt.
Eine repräsentative Auswahl testen
Importiere eine kleine Auswahl mit einem normalen Produkt, einer Variante und einem unvollständigen Produkt. Prüfe Spaltenzuordnung, Sprache und Bilder, bevor du den Import ausweitest. Verbessere zuerst die Struktur, statt zahlreiche ähnliche Datensätze von Hand zu reparieren. Ein erfolgreicher Import ist mehr als ein abgeschlossener Upload: Auch der nächste Kollege muss die Produkte verstehen können.